GRI Content Index

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Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht berücksichtigt die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) in der vierten Fassung (G4) in Übereinstimmung mit der Option „Umfassend“. Parallel dazu bilden wir ab, wie wir die Anforderungen des Global Compact der Vereinten Nationen (UN GC) umsetzen und uns zu den Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) bekennen. Die im Index enthaltenen Aussagen und Verweise beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2015 (1. Januar bis 31. Dezember 2015).

Strategie und Analyse

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Strategie und Analyse
G4-1Erklärung des höchsten Entscheidungsträgers

Vorwort


1
G4-2

Zentrale Nachhaltigkeitsauswirkungen,   -chancen und -risiken

Unser Ansatz

Unsere Nachhaltigkeitsstrategie

Management von Herausforderungen und Trends

Wesentlichkeitsanalyse

Risikomanagement

Wesentliche Risiken

Umweltmanagement

Ziele und Maßnahmen

2

Organisationsprofil

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Organisationsprofil
G4-3 Name des Unternehmens Struktur
G4-4 Wichtigste Marken, Produkte und Dienstleistungen

Struktur
Produkte
Unsere Marken

GB: Konzernbereiche

G4-5 Hauptsitz des Unternehmens Konzernporträt
G4-6 Länder mit Geschäftstätigkeitsschwerpunkt Standorte und Mitarbeiter
Märkte
G4-7

Rechtsform und Eigentümerstruktur

Struktur
Grafik: Aktionärsstruktur

GB: Struktur und Geschäftstätigkeit

G4-8

Wesentliche Märkte

Märkte

GB: Konzernbereiche

G4-9

Größe des Unternehmens

Konzernporträt
Tabelle: Konzernkennzahlen im Überblick
Grafik: Mitarbeiter nach Kontinenten

GB: Konzernbereiche

G4-10

Mitarbeiter nach Beschäftigungsverhältnissen, Geschlecht und Regionen

Konzernporträt

Tabelle: Anzahl der Mitarbeiter im Volkswagen Konzern nach Art der Beschäftigung

Tabelle: Anzahl der Mitarbeiter im Volkswagen Konzern nach Regionen

Grafik: Weibliche Beschäftigte

Tabelle: Frauenanteil

Keine Aufteilung nach Angestellten und weisungsgebundenem Personal sowie der einzelnen Kategorien zusätzlich nach Geschlecht (Detaillierungstiefe nicht wesentlich). 

Der maßvolle Einsatz von Zeitarbeit ist für Volkswagen ein notwendiges Flexibilitätsinstrument. Die Grundsätze der Charta der Zeitarbeit dienen der Sicherstellung angemessener Beschäftigungs- und Entlohnungsbedingungen von Zeitarbeitnehmern sowie der einheitlichen Handhabung des Instruments Zeitarbeit im Volkswagen Konzern. Volkswagen nutzt keine Fremdkräfte als Ersatz für eigene Mitarbeiter. Werkverträge sind ein notwendiges Instrument zur Deckung von besonderen Personalbedarfen (z. B. Spezialwissen). Die Nutzung von Werkverträgen ist ein normaler Vorgang. Volkswagen schließt Werkverträge z. B. mit Handwerksfirmen, die im Werk bauen, mit Firmen, die Anlagen liefern, warten, reparieren, mit Reinigungsfirmen, aber auch mit IT- und Entwicklungsfirmen, damit sie Spezialwissen einbringen. Volkswagen legt größten Wert darauf, dass die hohen sozialen Standards des Konzerns auch in das Lieferantenmanagement integriert werden. Hinweise auf mögliche Verstöße nehmen wir ernst und gehen ihnen nach. Sollten Verstöße festgestellt werden, stellen wir sie ab.

6
G4-11

Anteil Mitarbeiter unter Kollektivvereinbarungen

Leitlinien unseres Handelns

Mitwirkung und Mitbestimmung

Charta der Arbeitsbeziehungen

Charta der Zeitarbeit

Keine Angabe des Prozentsatzes (Kennzahl nicht steuerungsrelevant)

3
G4-12 Beschreibung der Lieferkette Lieferantenmanagement
G4-13

Signifikante Änderungen im Berichtszeitraum

GB: Struktur und Geschäftstätigkeit

Lieferantenmanagement

G4-14

Umsetzung des Vorsorgeprinzips

Risikomanagement

Wesentliche Risiken

Strategisches Stakeholder-Management

GB: Risikomanagement- und internes Kontrollsystem

G4-15

Unterstützung externer Initiativen

Leitlinien und Grundsätze

Kooperation

Mitgliedschaften Volkswagen AG

3
G4-16

Mitgliedschaften in Verbänden und Interessengruppen

Kooperation

Mitgliedschaften Volkswagen AG

1- 10

Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Ermittelte wesentliche Aspekte und Grenzen
G4-17 Liste der konsolidierten Unternehmen

GB: Konzernkreis

Unser Ansatz

 
G4-18 Vorgehensweise zur Auswahl der Berichtsinhalte Management von Herausforderungen und Trends
Grafik: Wesentlichkeitsanalyse: Ablauf im Volkswagen Konzern
G4-19

Sämtliche wesentliche Aspekte

Grafik: Wesentlichkeitsanalyse: Ablauf im Volkswagen Konzern

Grafik: Wesentliche Handlungsfelder des Volkswagen Konzerns

G4-20 Wesentliche Aspekte innerhalb des Unternehmens

Wesentlichkeitsanalyse
Grafik: Wesentliche Handlungsfelder des Volkswagen Konzerns

G4-21 Wesentliche Aspekte außerhalb des Unternehmens

Management von Herausforderungen und Trends
Grafik: Handlungsfelder

Strategisches Stakeholder-Management als ganzheitlicher Ansatz
Grafik: Stakeholder-Management bei Volkswagen 

Dialogangebote des Volkswagen Konzerns

G4-22 Neudarstellung von Informationen im Vergleich zu früheren Berichten Unser Ansatz
Das Berichtsprofil
G4-23 Wichtige Änderungen des Berichtsumfangs und der Grenzen von Aspekten Unser Ansatz
Das Berichtsprofil

Berichtsprofil

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Berichtsprofil
G4-28 Berichtszeitraum Das Berichtsprofil
G4-29Datum des letzten BerichtsDas Berichtsprofil
G4-30BerichtszyklusDas Berichtsprofil
G4-31Ansprechpartner für Fragen zum BerichtImpressum 
G4-32

 

Option der Übereinstimmung mit GRI und gewählter IndexGRI Content Index
G4-33 Externe Prüfung des BerichtsVermerk des Wirtschaftsprüfers

Unternehmensführung

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Unternehmensführung
G4-34Führungsstruktur inkl. höchstem KontrollorganStruktur

Aufgaben und Zusammensetzung der Leitungsgremien

Nachhaltigkeitskoordination

GB: Bericht des Aufsichtsrats

G4-35

 

Delegation von Vollmachten für wirtschaftliche, ökologische und soziale ­Themen

Nachhaltigkeitskoordination

GB: Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit

 

G4-36

Zuständigkeit für wirtschaftliche, ökologische und soziale Themen

Nachhaltigkeitskoordination

Prävention durch Information

Leitlinien und Grundsätze

GB: Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit

G4-37

 

Konsultationsverfahren zwischen Stakeholdern und höchstem Kontrollorgan

GB: Übernahmerechtliche Angaben

GB: Aktie und Anleihen

G4-38

 

Zusammensetzung und Komitees des höchsten Kontrollorgans

Aufgaben und Zusammensetzung der Leitungsgremien

GB: Bericht des Aufsichtsrats

GB: Corporate-Governance-Bericht

GB: Organe-Vorstand

GB: Organe-Aufsichtsrat

G4-39

Unabhängigkeit des Vorsitzenden des höchsten Kontrollorgans

GB: Zusammenarbeit

GB: Bericht des Aufsichtsrats

G4-40Nominierungs- und Auswahlverfahren für das höchste KontrollorganGB: Corporate-Governance-Bericht
G4-41 Verfahren zur Vermeidung von Interessenkonflikten

GB: Bericht des Aufsichtsrats

GB: Zusammenarbeit

G4-42

 

Rolle des höchsten Kontrollorgans bezgl. Strategie und Zielen

GB: Corporate-Governance-Bericht

GB: Bericht des Aufsichtsrats

G4-43Maßnahmen bezgl. Nachhaltigkeitskenntnissen des höchsten KontrollorgansGB: Corporate-Governance-Bericht
G4-44

 

Nachhaltigkeitsbezogene Leistungsbeurteilung des höchsten KontrollorgansGB: Corporate-Governance-Bericht7, 8

G4-45

Rolle des höchsten Kontrollorgans bezgl. Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen

Risikomanagement

GB: Corporate-Governance-Bericht

6
G4-46Rolle des höchsten Kontrollorgans bezgl. Wirksamkeit des Risikomanagements

GB: Corporate-Governance-Bericht

Risikomanagement

GB: Risikomanagement

G4-47Häufigkeit der Überprüfung von Nachhaltigkeitsrisiken und -chancen durch höchstes Kontrollorgan

Risikomanagement

GB: Corporate-Governance-Bericht

6
G4-48Höchstes Komitee zur Freigabe des NachhaltigkeitsberichtsNachhaltigkeitskoordination
G4-49Prozess zur Vermittlung kritischer Anliegen an höchstes KontrollorganGB: Corporate-Governance-Bericht
G4-50Kritische Anliegen, die dem höchsten Kontrollorgan berichtet wurdenGB: Bericht des Aufsichtsrats
G4-51Vergütungspolitik für das höchste Kontrollorgan und leitende Führungskräfte

Leistungsförderung und Erfolgsbeteiligung

GB: Vergütungsbericht

8
G4-52Prozess zur Festlegung der VergütungGB: Vergütungsbericht
G4-53Meinungsäußerungen der Stakeholder zur o. g. VergütungGB: Vergütungsbericht
G4-54

 

Verhältnis der höchsten Jahresvergütung zur durchschnittlichen MitarbeitervergütungFaire Vergütung durch Sozialcharta
GB: Vergütungsbericht
Leistungsförderung und Erfolgsbeteiligung

Keine Angabe der Verhältnisse. Gemäß unserer Sozialcharta sollen die Vergütungen und Leistungen, die für eine normale Arbeitswoche gezahlt beziehungsweise erbracht werden, mindestens dem rechtlich gültigen und zu garantierenden Minimum entsprechen. Außerdem sollen sie den Beschäftigten und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sichern.

Bei der Vergütung für aktive Vorstandsmitglieder werden die gesetzlichen Vorgaben des Aktiengesetzes (AktG) und die Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) umgesetzt. Die Höhe der Vorstandsvergütung soll im nationalen und internationalen Vergleich angemessen und attraktiv sein. Kriterien sind sowohl die Aufgaben des einzelnen Vorstandsmitglieds, seine persönliche Leistung, die wirtschaftliche Lage, der Erfolg und die Zukunftsaussichten des Unternehmens als auch die Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung des Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten bei Volkswagen gilt. In diesem Zusammenhang werden regelmäßig Vergütungsvergleiche durchgeführt.

Die in G4-54 & G4-55 angeforderten Kennzahlen erachtet Volkswagen nicht als aussagekräftig, um Vergütungsstrukturen hinsichtlich ihrer Fairness zu beurteilen.

G4-55Prozentuale Steigerung der höchsten Jahresvergütung

Faire Vergütung durch Sozialcharta

GB: Vergütungsbericht

Leistungsförderung und Erfolgsbeteiligung

 

Keine Angabe der Verhältnisse.  Gemäß unserer Sozialcharta sollen die Vergütungen und Leistungen, die für eine normale Arbeitswoche gezahlt beziehungsweise erbracht werden, mindestens dem rechtlich gültigen und zu garantierenden Minimum entsprechen. Außerdem sollen sie den Beschäftigten und ihren Familien einen angemessenen Lebensstandard sichern.

Bei der Vergütung für aktive Vorstandsmitglieder werden die gesetzlichen Vorgaben des Aktiengesetzes (AktG) und die Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) umgesetzt. Die Höhe der Vorstandsvergütung soll im nationalen und internationalen Vergleich angemessen und attraktiv sein. Kriterien sind sowohl die Aufgaben des einzelnen Vorstandsmitglieds, seine persönliche Leistung, die wirtschaftliche Lage, der Erfolg und die Zukunftsaussichten des Unternehmens als auch die Üblichkeit der Vergütung unter Berücksichtigung des Vergleichsumfelds und der Vergütungsstruktur, die ansonsten bei Volkswagen gilt. In diesem Zusammenhang werden regelmäßig Vergütungsvergleiche durchgeführt.

Die in G4-54 & G4-55 angeforderten Kennzahlen erachtet Volkswagen nicht als aussagekräftig, um Vergütungsstrukturen hinsichtlich ihrer Fairness zu beurteilen.

Ethik und Integrität

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Ethik und Integrität

G4-56

Werte, Grundsätze und Verhaltensstandards

Leitlinien und Grundsätze

Tabelle: Grundsätze, Standards, Verfahren

 

105
G4-57Verfahren zur Beratung bezgl. ethischem und gesetzeskonformem VerhaltenPrävention durch Information 10
G4-58Verfahren zur Meldung von unethischem oder gesetzeswidrigem Verhalten

GB: Ombudsmann-System

GB: Präventives Compliance-Managementsystem

10

Kategorie: Wirtschaftlich

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Kategorie: Wirtschaftlich
ManagementansatzManagementansatz
WIRTSCHAFTLICHE LEISTUNG
G4-EC1Erwirtschafteter und verteilter Wert

 

Spenden des Unternehmens

Spenden der Belegschaft

Kennzahlen Wirtschaft

18

G4-EC2

Finanzielle Folgen, Risiken und Chancen des Klimawandels

Unser Ansatz

Risikomanagement

Umweltmanagement

Klimawandel

GB: Umwelt- und Klimaschutz

7

G4-EC3

Verpflichtungen aus leistungsorientiertem Pensionsplan

Betriebliche Sozialleistungen

GB: Rückstellungen für Pensionen

G4-EC4

Finanzielle Unterstützung durch Regierungen

Steuern und Subventionen

GB: Kosten der Umsatzerlöse

MARKTPRÄSENZ
G4-EC5Spanne zwischen Standardeintrittsgehalt und lokalem MindestlohnFaire Vergütung durch Sozialcharta

Sozialcharta

Charta der Arbeitsbeziehungen

Charta der Zeitarbeit

6

G4-EC6

Anteil lokal angeworbener Führungskräfte

Einstellung lokales Personal

Charta der Arbeitsbeziehungen

6

 

INDIREKTE WIRTSCHAFTLICHE AUSWIRKUNGEN

G4-EC7

Infrastrukturbezogene Investitionen und Unterstützungen

Lokale Wertschöpfung

Spenden des Unternehmens

Spenden der Belegschaft

Die Volkswagen Belegschaftstiftung

G4-EC8Indirekte wirtschaftliche Auswirkungen

Lokale Wertschöpfung

Lieferantenmanagement

 

BESCHAFFUNG
G4-EC9 

 

Anteil an Ausgaben für lokale Zulieferer

Lokale Wertschöpfung

Lieferantenmanagement

GB: Beschaffung

Keine prozentuale Angabe (Daten nicht erhebbar)

Kategorie: Ökologisch

Angaben zu den G4-IndikatorenSeitenverweis KommentareUN GCDNK
Kategorie: Ökologisch
ManagementansatzUmweltmanagement7, 8, 9
MATERIALIEN
G4-EN1Eingesetzte Materialien nach Gewicht oder Volumen

 

Ressourceneffizienz

Grafik: Eingangsstoffe, -materialien und Vorprodukte am Beispiel VW Golf

Tabelle: Beschaffungsvolumen

7, 811
G4-EN2Anteil Sekundärrohstoffe am Gesamtmaterialeinsatz

Ressourceneffizienz

Recycling

812
ENERGIE
G4-EN3

 

Energieverbrauch innerhalb des Unternehmens Energieverbrauch und CO2-Emissionen

Grafik: Energieverbrauch in Mio. MWh/a

Grafik: Energieverbrauch in kWh/Fzg.

7, 812
G4-EN4Energieverbrauch außerhalb des Unternehmens-Keine Angabe des Energieverbrauchs; wir betrachten stattdessen die Scope-3-THG-Emissionen (siehe G4-EN17).812
G4-EN5EnergieintensitätGrafik: Energieverbrauch in kWh/Fzg.812
G4-EN6Reduzierung Energieverbrauch

Produktion & Logistik

Energieverbrauch und CO2-Emissionen

8, 9
G4-EN7Senkung des Energiebedarfs für Produkte und DienstleistungenProdukte8, 9
WASSER
G4-EN8Gesamtwasserentnahme nach Quellen Grafik: Wasserentnahme nach Quellen7, 812
G4-EN9Wesentlich beeinträchtigte WasserquellenWasser8
G4-EN10Aufbereitetes und wiederverwendetes WasserWasser

Grafik: Frischwasser und Abwasser in Mio. m3/a

Grafik: Frischwasser und Abwasser in m3/Fzg.

Keine Angabe des gesamten wiederverwendeten Wassers; Daten können aufgrund der Komplexität des Unternehmens nicht erhoben werden.8
BIODIVERSITÄT
G4-EN11Standorte in Schutzgebieten

Tabelle: Standorte nahe Naturschutzgebieten

Engagement für biologische Vielfalt
Think Blue. Nature

8
G4-EN12Auswirkungen auf Schutzgebiete oder Gebiete mit hoher Biodiversität

Biodiversität 

Engagement für biologische Vielfalt
Think Blue. Nature

8
G4-EN13Geschützte oder renaturierte Lebensräume

Biodiversität 

Engagement für biologische Vielfalt
Think Blue. Nature

8
G4-EN14 Betroffene gefährdete Tier- und Pflanzenarten

CSR-Projekte weltweit

Biodiversität

Engagement für biologische Vielfalt
Think Blue. Nature

8
EMISSIONEN
G4-EN15

Direkte Treibhausgasemissionen      (Scope 1)

 

Unser Ansatz

Grafik: Direkte CO2-Emissionen in Mio. t/a

Grafik: Direkte CO2-Emissionen in kg/Fzg.

Grafik: CO2-Äquivalente ín Mio. t/a

Grafik: CO2-Äquivalente in kg/Fzg.

Energieverbauch und CO2 -Emissionen

7, 813
G4-EN16

Indirekte energiebezogene Treibhausgasemissionen (Scope 2)

Unser Ansatz

Grafik: CO2-Emissionen Scope 1 und 2 in Mio t/a

Grafik: CO2-Emissionen Scope 1 und 2 in kg/Fzg.

Grafik: CO2-Äquivalente ín Mio. t/a

Grafik: CO2-Äquivalente in kg/Fzg.

Energieverbauch und CO2 -Emission

7, 813
G4-EN17Weitere indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3)Klimawandel

Unser Ansatz

Tabelle: Scope 3-THG-Emissionen

7, 813
G4-EN18

Intensität der Treibhausgasemissionen

Grafik: Direkte CO2-Emissionen in kg/Fzg.

Grafik: CO2-Äquivalente in kg/Fzg.

Grafik: CO2-Emissionen Scope 1 und 2 in kg/Fzg.

813
G4-EN19

Reduktion der Treibhausgasemissionen

Produktion & Logistik

Energieverbrauch und CO2-Emissionen

Green Logistics

8, 9
G4-EN20Emissionen Ozon abbauender Stoffe-Keine nennenswerten Emissionen7, 8
G4-EN21NOx, SOx und andere signifikante Luftemissionen

 

Grafik: Direkte NOx- und SO2-Emissionen in t/a

Grafik: Direkte NOx- und SO2-Emissionen in g/Fzg.

Grafik: VOC-Emissionen in t/a

Grafik: VOC-Emissionen in kg/Fzg.

Grafik: Partikelemissionen in t/a

Grafik: Partikelemissionen in g/Fzg.

7, 8
ABWASSER UND ABFALL
G4-EN22

 

Abwassereinleitung nach Qualität und Ort

 

Wasser

Grafik: Frischwasser und Abwasser in Mio. m3/a

Grafik: Frischwasser und Abwasser in m3/Fzg

Grafik: Abwassereinleitung in Mio. m3/a

8

G4-EN23

Abfall nach Art und Entsorgungsmethode

Abfälle

Grafik: Abfall zur Beseitigung in t/a

Grafik: Abfall zur Beseitigung in kg/Fzg.

Grafik: Abfall zur Verwertung in t/a

Grafik: Abfall zur Verwertung in kg/Fzg.

812

G4-EN24

Signifikante Verschmutzungen-Im Berichtszeitraum wurden keine wesentlichen Freisetzungen registriert.8
G4-EN25Umgang mit gefährlichem Abfall- Gesamtmenge kann aufgrund der Größe und Komplexität des Unternehmens nicht erhoben werden. Wir importieren keine Abfälle, wir exportieren nur geringe Mengen und wir entsorgen Abfälle nur in Ländern, in denen er entsteht, oder exportieren in andere Länder, wenn es dort bessere Entsorgungsmethoden gibt.8
G4-EN26

 

Signifikant von Abwassereinleitungen betroffene Gewässer

Tabelle: Standorte nahe Naturschutzgebieten

CSR-Projekte weltweit

Wasser

8
PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN
G4-EN27Verringerung der Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen

Umweltmanagement

Vertrieb, Nutzung und Verwertung

Produkte

Produktion & Logistik

7, 8, 9

10

G4-EN28

Rücknahme von Produkten und Verpackungen

Green Logistics

Recycling

8
COMPLIANCE
G4-EN29Bußgelder und Sanktionen wegen Nichteinhaltung von UmweltauflagenGB: Rechtsfälle8
TRANSPORT
G4-EN30Wesentliche Umweltauswirkungen durch Transporte

Green Logistics

Tabelle: Scope-3-THG-Emissionen

8
INSGESAMT
G4-EN31Umweltschutzaufwendungen und -investitionen Grafik: Umweltschutzkosten in Mio. €

Grafik: Umweltschutzkosten in €/Fzg.
GB: Ausgaben der Volkswagen AG für den Umweltschutz
GB: Betriebskosten der Volkswagen AG für den Umweltschutz 2015

7, 8, 9
BEWERTUNG DER LIEFERANTEN HINSICHTLICH ÖKOLOGISCHER ASPEKTE
G4-EN32

 

Anteil neuer Lieferanten, die nach ökologischen Kriterien überprüft wurden

 

Tabelle: Umsatzbasierte Anteile von Umwelt- und Sozialzertifikaten bei Hauptlieferanten

Abfrage Selbstauskunft zur Nachhaltigkeitsperformance

Business Partner Check

Lieferantenmanagement

Tabelle: Beschaffungsvolumen

 

Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)

8

G4-EN33

Wesentliche ökologische Auswirkungen in der Lieferkette

Lieferantenmanagement
GB: Beschaffung

Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)8
BESCHWERDEVERFAHREN HINSICHTLICH ÖKOLOGISCHER ASPEKTE
G4-EN34

 

Formelle Beschwerden bzgl. ökologischer AuswirkungenGB: Rechtsfälle

 

8

Kategorie: Gesellschaftlich

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Kategorie: Gesellschaftlich
ARBEITSPRAKTIKEN UND MENSCHENWÜRDIGE BESCHÄFTIGUNGManagementansatz1, 3, 6
BESCHÄFTIGUNG

G4-LA1

Neueinstellungen und Mitarbeiterfluktuation

Grafik: Gesamtbelegschaft

Tabelle: Anzahl der Mitarbeiter im Volkswagen Konzern nach Region

Tabelle: Fluktuation

Die Auswahl und die Einstellung neuer Mitarbeiter erfolgen nach Qualifikation und Eignung. Alter spielt dabei keine Rolle. Eine weitere Steuerungsgröße ist die Einstellung von Frauen: Bei der Einstellung von Hochschulabsolventinnen orientieren wir uns am Anteil der Absolventinnen in den benötigten Fachrichtungen. Gemittelt über alle für Volkswagen relevanten Studiengänge ergibt sich das Ziel, bei der Einstellung von Hochschulabsolventen einen Frauenanteil von 30 % zu erreichen. Außerdem unterstützt Volkswagen grundsätzlich die Beschäftigung und Qualifizierung der Menschen vor Ort – sowohl bei bestehenden Standorten als auch beim Aufbau neuer.6
G4-LA2

 

Betriebliche Leistungen für VollzeitbeschäftigteMitarbeiterbeteiligung

Betriebliche Sozialleistungen

Betriebliche Leistungen stehen sowohl Voll- als auch Teilzeitkräften zu.
G4-LA3

 

Rückkehr nach Elternzeit

Tabelle: Elternzeit in der Volkswagen AG

Grafik: Rückkehr aus Elternzeit

Volkswagen bietet seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Vielzahl von Angeboten und Regelungen an, die den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erleichtern, z. B. Informationsveranstaltungen zu geltenden Arbeitszeitmodellen sowie zur flexiblen und individuellen Ausgestaltung des Wiedereinstiegs.6
ARBEITNEHMER-ARBEITGEBER-VERHÄLTNIS
G4-LA4

 

Mitteilungsfristen bezgl. wesentlicher betrieblicher Veränderungen

Mitwirkung und Mitbestimmung
GB: Übernahmerechtliche Angaben
Charta der Arbeitsbeziehungen

Charta der Zeitarbeit

3
ARBEITSSICHERHEIT UND GESUNDHEITSSCHUTZ
G4-LA5Anteil der in Arbeitssicherheitsausschüssen vertretenen Belegschaft Weiterentwicklung der Arbeitssicherheit
G4-LA6 Unfälle, Berufskrankheiten, Ausfalltage und Todesfälle

Grafik: Fehlzeiten

Grafik: Unfallindizes

Grafik: Unfallbelastung

Keine zusätzliche Aufteilung nach Geschlecht und Regionen (vertrauliche Informationen). Die aktuelle Vertragslage mit den für Volkswagen arbeitenden Firmen erlaubt es uns nicht, auf die geforderten Informationen zuzugreifen.15
G4-LA7Arbeitnehmer mit hoher Erkrankungsrate oder -gefährdungVorsorge und Prävention

 

16
G4-LA8Vereinbarungen zu Arbeitssicherheit und Gesundheit mit GewerkschaftenRichtlinie Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz
AUS- UND WEITERBILDUNG
G4-LA9Durchschnittliche Stundenzahl für Aus- und WeiterbildungZahlreiche Qualifizierungsangebote Aus- und Weiterbildung nach höchsten Standards sind eine wichtige Grundlage für das Fachwissen und Können unserer Mitarbeiter und damit auch für die Top-Qualität unserer Produkte und den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg des Volkswagen Konzerns. Der individuelle Qualifizierungsbedarf für jeden einzelnen Mitarbeiter leitet sich aus den Kompetenzanforderungen der jeweiligen Berufsfamilie ab und wird in fast allen Marken und Gesellschaften mindestens einmal jährlich im Mitarbeiter- oder Qualifizierungsgespräch identifiziert. Dabei stehen vor allem die fachlichen Inhalte und die dazu passende Vermittlungsform, insbesondere eine starke Verzahnung von theoretischer und praktischer Qualifizierung, im Vordergrund.616
G4-LA10Programme zum dauerhaften Erhalt der Beschäftigungsfähigkeiten Die Arbeitswelt von morgen

Projekte in der Beraufsausbildung

Weiterbildung für junge Fachkräfte

Entwicklung von Hochschulabsolventen 

Qualifizierung von Trainern

Weiterbildung auf wissenschaftlichem Niveau

Senior-Experten-Einsatz

G4-LA11

Anteil der Mitarbeiter mit regelmäßiger Leistungsbeurteilung und ­Karriereplanung

Standards der Personalentwicklung in Führung und Management

Jeder Mitarbeiter der Volkswagen AG, der Volkswagen Financial Services AG und der Volkswagen Immobilien Service GmbH führt einmal jährlich ein persönliches Mitarbeitergespräch mit seinem Vorgesetzten. Es etabliert sich zunehmend auch in den Marken und Gesellschaften des Volkswagen Konzerns. Das jährliche Mitarbeitergespräch wird unabhängig von Geschlecht und Mitarbeiterkategorie geführt.6
VIELFALT UND CHANCENGLEICHHEIT

G4-LA12

Zusammensetzung der Kontrollorgane und der Mitarbeiter nach ­Diversitätsaspekten

Hoher Anteil an schwerbehinderten Beschäftigten

Grafik: Weibliche Beschäftigte

Tabelle: Frauenanteil

Grafik: Auszubildende

Grafik: Ausbildungsniveau

Grafik: Altersstruktur der Mitarbeiter

Tabelle: Durchschnittsalter

GB: Ziele für die Besetzung

In der Diversität der Belegschaft des Volkswagen Konzerns liegt großes Potenzial. Auf dem Weg zum Top-Arbeitgeber der Automobilbranche aktivieren wir dies, indem wir Frauen gezielt fördern, die Grundlagen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie schaffen und die Vielfalt der Kulturen in unserem Konzern leben. Eine Differenzierung nach Minderheiten ist für uns nicht steuerungsrelevant.616
GLEICHER LOHN FÜR FRAUEN UND MÄNNER

G4-LA13

Verhältnis des Grundgehalts und der Vergütung von Frauen gegenüber ­Männern

Faire Vergütung durch SozialchartaDie Bezahlung erfolgt bei Volkswagen nach der entsprechenden Tätigkeit des Mitarbeiters. Es gibt dabei keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern.6
BEWERTUNG VON LIEFERANTEN HINSICHTLICH ARBEITSPRAKTIKEN
G4-LA14Anteil neuer Lieferanten, die bezgl. Arbeitspraktiken überprüft wurden

Lieferantenmanagement 

Tabelle: Beschaffungsvolumen

Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)

G4-LA15

Wesentliche Auswirkungen auf Arbeitspraktiken in der Lieferkette

Lieferantenmanagement
GB: Beschaffung

Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)
BESCHWERDEVERFAHREN HINSICHTLICH ARBEITSPRAKTIKEN

G4-LA16

Formelle Beschwerden bezgl. Auswirkungen auf Arbeitspraktiken

- Beschwerden bezüglich Auswirkungen auf Arbeitspraktiken werden nicht getrennt erfasst.

Menschenrechte

Angaben zu den G4-IndikatorenSeitenverweis KommentareUN GCDNK
Menschenrechte

Managementansatz

Leitlinien und Grundsätze

Leitlinien unseres Handelns

1–6
INVESTITIONEN

G4-HR1

Signifikante Investitionsvereinbarungen mit Klauseln oder Prüfungen bezgl. Menschenrechten

Compliance

217

G4-HR2

Mitarbeiterschulungen zu Menschenrechten

Qualifizierung von Mitarbeitern und Lieferanten

Keine Angabe der Stundenanzahl sowie des Prozentsatzes der Mitarbeiter (Daten nicht erhebbar)1
GLEICHBEHANDLUNG

G4-HR3

Diskriminierungsvorfälle und ergriffene Maßnahmen

GB: Ombudsmann-System

Chancengleichheit als Prinzip

Kontrolle, Revision und Sanktionen

In einem Fall von Diskriminierung leitet das Unternehmen entsprechende Maßnahmen gegen die für die Diskriminierung verantwortliche Person ein. Die Bandbreite reicht dabei von Abmahnung über Versetzung bis hin zur Kündigung.

Fühlen Beschäftigte sich diskriminiert, können sie sich – neben dem gesetzlich verankerten Beschwerderecht – von geschulten Personen unterstützen und beraten lassen. 
616, 17
VEREINIGUNGSFREIHEIT UND RECHT AUF KOLLEKTIVVERHANDLUNGEN

G4-HR4

Geschäftsstandorte und Lieferanten, bei denen Vereinigungsfreiheit verletzt oder gefährdet ist, und ergriffene Maßnahmen

Leitlinien und Grundsätze

Lieferantenmanagement

Mitwirkung und Mitbestimmung

Charta der Arbeitsbeziehungen

3
KINDERARBEIT

G4-HR5

Geschäftsstandorte und Lieferanten mit erheblichem Risiko von Kinderarbeit und ergriffene Maßnahmen

Leitlinien und Grundsätze

Lieferantenmanagement

Leitlinien unseres Handelns

517
ZWANGS- ODER PFLICHTARBEIT

G4-HR6

Geschäftsstandorte und Lieferanten mit erheblichem Risiko von Zwangs­arbeit und ergriffene Maßnahmen

Leitlinien und Grundsätze

Lieferantenmanagement

Leitlinien unseres Handelns

417
SICHERHEITSPRAKTIKEN

G4-HR7

Anteil des Sicherheitspersonals, das zu Menschenrechten geschult wurde

Qualifizierung von Mitarbeitern und Lieferanten

Tabelle: E-Learning

Sozialcharta
Charta der Arbeitsbeziehungen
Charta der Zeitarbeit

Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)1
RECHTE DER INDIGENEN BEVÖLKERUNG

G4-HR8

Vorfälle, bei denen die Rechte indigener Bevölkerung verletzt wurden, und ergriffene Maßnahmen

Leitlinien und Grundsätze

Compliance

1
PRÜFUNG

G4-HR9

Geschäftsstandorte, die bezgl. Menschenrechten überprüft wurden

Leitlinien und Grundsätze

Compliance
1
BEWERTUNG DER LIEFERANTEN
HINSICHTLICH MENSCHENRECHTEN

G4-HR10

Anteil neuer Lieferanten, die bezgl. Menschenrechten überprüft wurden

Lieferantenmanagement

Tabelle: Beschaffungsvolumen

Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)217

G4-HR11

Wesentliche Auswirkungen auf Menschenrechte in der Lieferkette

Lieferantenmanagement
GB: Beschaffung

Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar)2
BESCHWERDEVERFAHREN HINSICHTLICH MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN

G4-HR12

Formelle Beschwerden bezgl. Menschenrechtsverletzungen

GB: Ombudsmann-System

Kontrolle, Revision und Sanktionen

Keine Angabe zur Lösung der Beschwerden (vertrauliche Informationen)1

Gesellschaft

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Gesellschaft

Managementansatz

Leitlinien und Grundsätze

Leitlinien unseres Handelns

10
LOKALE GEMEINSCHAFTEN

G4-SO1

Anteil Standorte mit Maßnahmen zur Einbindung lokaler Gemeinschaften, Folgeabschätzungen und Förderprogrammen

Strategisches Stakeholder-Management

Engagement vor Ort

Schulische Bildungsinitiativen

Plant-for-the-Planet

Koordinationsstelle Flüchtlingshilfe

Volkswagen pro Ehrenamt

Produkte aus fairem Handel

CSR-Projekte weltweit

1 18

G4-SO2

Geschäftstätigkeiten, die negativ auf lokale Gemeinschaften wirken können

Umweltmanagement

Tabelle: Standorte mit Umweltzertifizierungen

Wasser

Abfälle

Biodiversität

1
KORRUPTIONSBEKÄMPFUNG

G4-SO3

Anteil der auf Korruptionsrisiken überprüften Geschäftsstandorte und ­ermittelte Risiken

Compliance
Leitfaden Anti-Korruption

Keine Angabe nach Geschäftsstandorten (Aufteilung nicht wesentlich) und ermittelten Risiken (vertrauliche Informationen)

10

G4-SO4

Informationen und Schulungen zur Korruptionsbekämpfung

Qualifizierung von Mitarbeitern und Lieferanten

Tabelle: E-Learning
Prävention durch Information

Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)
  
Keine weitere Aufschlüsselung nach Kontrollorganen, Mitarbeiterkategorien oder Regionen (Daten werden aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht konzernweit erhoben bzw. veröffentlicht)
10

G4-SO5

Bestätigte Korruptionsfälle und ergriffene Maßnahmen

GB: Ombudsmann-System

Kontrolle, Revision und Sanktionen

Keine Angaben zu der Art der Korruptionsfälle (vertrauliche Informationen) 10 20
POLITIK

G4-SO6

Gesamtwert politischer Spenden

Spenden des Unternehmens

Spenden der Belegschaft

10
WETTBEWERBSWIDRIGES VERHALTEN

G4-SO7

Verfahren aufgrund wettbewerbswidrigen Verhaltens oder von Kartellbildung GB: Rechtsfälle
COMPLIANCE

G4-SO8

Bußgelder und Sanktionen wegen Gesetzesverstößen GB: Rechtsfälle 20
BEWERTUNG DER LIEFERANTEN HINSICHTLICH GESELLSCHAFTLICHER AUSWIRKUNGEN

G4-SO9

Anteil neuer Lieferanten, die bezgl. Auswirkungen auf Gesellschaft überprüft wurden

Lieferantenmanagement

Tabelle: Beschaffungsvolumen

Keine Angabe des Prozentsatzes (Daten nicht erhebbar)

G4-SO10

Negative gesellschaftliche Auswirkungen in der Lieferkette und ergriffene Maßnahmen

Lieferantenmanagement

Kontrolle, Revision und Sanktionen
GB: Beschaffung

Keine Detailangaben zu den einzelnen Unterpunkten (Daten nicht erhebbar) 2
BESCHWERDEVERFAHREN HINSICHTLICH GESELLSCHAFTLICHER ­AUSWIRKUNGEN
G4-SO11 Anzahl der Beschwerden in Bezug auf Auswirkungen auf die Gesellschaft

GB: Ombudsmann-System

Kontrolle, Revision und Sanktionen

Keine Angabe zur Lösung der Beschwerden (vertrauliche Informationen) 2, 3

Produktverantwortung

Angaben zu den G4-Indikatoren Seitenverweis Kommentare UN GC DNK
Produktverantwortung

Managementansatz

Produktverantwortung

GB: Nachhaltige Wertsteigerung

1, 8
KUNDENGESUNDHEIT UND -SICHERHEIT

 G4-PR1

Anteil wesentlicher Produkte und Dienstleistungen, die auf Sicherheit und ­Gesundheit geprüft wurden

Qualitätssicherung

Fahrzeug- und Verkehrssicherheit

Euro NCAP und IIHS

Produktsicherheit

G4-PR2

Vorfälle der Nichteinhaltung von Vorschriften und freiwilligen Verhaltens­regeln bezgl. Gesundheit und Sicherheit der Produkte und DienstleistungenGB: Rechtsfälle

Produktsicherheit

Kundenzufriedenheit

KENNZEICHNUNG VON PRODUKTEN UND DIENSTLEISTUNGEN

G4-PR3

Grundsätze und Verfahren zur Produktkennzeichnung sowie Anteil der Produkte und Dienstleistungen, die diesen unterliegen

Produktsicherheit

Produktentwicklung

Antriebs- und Kraftstoffstrategie

Bekenntnis zu den Emissionsschutzzielen

Produktkommunikation

G4-PR4

Verstöße gegen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln bezgl. Kennzeichnung von Produkten und Dienstleistungen

GB: Rechtsfälle

G4-PR5

Ergebnisse zu Umfragen zur Kundenzufriedenheit

Kundenzufriedenheit

WERBUNG

G4-PR6

Verkauf verbotener oder umstrittener ProdukteGB: Rechtsfälle

G4-PR7

Verstöße gegen Vorschriften und freiwillige Verhaltensregeln bezgl. WerbungGB: Rechtsfälle

SCHUTZ DER PRIVATSPHÄRE DES KUNDEN

G4-PR8

Berechtigte Datenschutzbeschwerden

 -

Proprietäre Informationen
 COMPLIANCE

G4-PR9

Wesentliche Bußgelder bezgl. Bereitstellung und Nutzung von Produkten und Dienstleistungen

GB: Rechtsfälle


Erklärungen: 

GB = Geschäftsbericht 2015
UN GC = United Nations Global Compact
DNK = Deutscher Nachhaltigkeitskodex